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Bitumenbindemittel, Bitumen
und Bitumenemulsionen
Die harmonisierten Normen für die CE-Kennzeichnung der warmgefertigten Bitumenbindemittel sind in die Serie UNI EN 13108 übernommen wurden und seit März 2008 zwingend.
Bitumen wird je nach Zusammensetzung von unterschiedlichen Normen geregelt; die wichtigsten harmonisierten Normen betreffen das herkömmliche Bitumen mit den Anforderungen gemäß UNI EN 12591 (ab Jänner 2011 in Kraft), sowie das mit Polymeren abgeänderte Bitumen, welches in Konformität mit UNI EN 14023 (ab Jänner 2011 zwingend) gekennzeichnet sein muss.
Die CE-Kennzeichnung der kationischen Bitumenemulsionen wird von der harmonisierten Norm UNI EN 13808 (ab August 2015 in Kraft) geregelt.
Aufgrund der geltenden Vorschriften muss der Hersteller:
|
Reference product |
Harmonised standard |
|---|---|
|
Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-1 |
|
Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-2 |
|
Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-3 |
|
Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-4 |
|
Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-5 |
|
Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-6 |
|
Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-7 |
|
Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 12591 |
|
Bitumen and bituminous binders – Specification framework for special paving grade bitumen |
DIN EN 13924 |
|
Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 14023 |
|
Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 15322 |
|
Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 13808 |
Aufgrund der geltenden Vorschriften muss der Hersteller:
- ein dokumentiertes System zur Kontrolle des Produktionsverfahrens im Sinne der entsprechenden harmonisierten Normen erstellen. Die entsprechende Dokumentation ergibt die werkseigene Produktionskontrolle (FPC);
- die Anfangsuntersuchungen durchführen und die periodischen Kontrollen einplanen;
- aufgrund der Ergebnisse der Prüfungen die verschiedenen Merkmale der Produkte gemäß den in den Bestimmungen enthaltenen Angaben einordnen und erklären.
Die harmonisierten Normen sehen die Bescheinigungsstufe 2+ für die gesamte Palette dieser Produkte vor. Dies erfordert den Eingriff einer externen zertifizierten Einrichtung, welche die erste Prüfung und die Überwachung über die Produktionskontrolle übernimmt.
Heutzutage wird immer mehr als Bitumenmaterial, das keiner CE-Kennzeichnung unterliegt, der sogenannte Kalt-Asphalt verwendet, dessen Leistungsfähigkeit und Zusammensetzung dennoch überwacht werden sollten.
Das MD Nr. 69 vom 28. März 2018 regelt für das recycelte Bitumenbindemittel (auch Fräsmaterial genannt) die Beendigung der Einstufung als Abfall nach Prüfung der Konformität mit den Umweltanforderungen und der Zusammensetzung gemäß Teil b) des Anhangs 1; dieses Bindemittel wird als Bestandteil von warm- und kaltgefertigten Bitumenbindemitteln und Straßenunterbauten verwendet.
Die Ausschreibebedingungen sehen Kontrollen an Bitumenbindemitteln, Bitumen und Bitumenemulsionen und bisweilen auch an Kalt-Asphalt in Straßenbaustellen vor; auch in diesen Fällen gewährleistet unsere Gesellschaft die erforderliche technische Unterstützung und die entsprechenden Laborprüfungen.
Bitumenbindemittel, Bitumen
und Bitumenemulsionen
Die harmonisierten Normen für die CE-Kennzeichnung der warmgefertigten Bitumenbindemittel sind in die Serie UNI EN 13108 übernommen wurden und seit März 2008 zwingend.
Bitumen wird je nach Zusammensetzung von unterschiedlichen Normen geregelt; die wichtigsten harmonisierten Normen betreffen das herkömmliche Bitumen mit den Anforderungen gemäß UNI EN 12591 (ab Jänner 2011 in Kraft), sowie das mit Polymeren abgeänderte Bitumen, welches in Konformität mit UNI EN 14023 (ab Jänner 2011 zwingend) gekennzeichnet sein muss.
Die CE-Kennzeichnung der kationischen Bitumenemulsionen wird von der harmonisierten Norm UNI EN 13808 (ab August 2015 in Kraft) geregelt.
Aufgrund der geltenden Vorschriften muss der Hersteller:
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Reference product |
Harmonised standard |
|---|---|
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Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-1 |
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Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-2 |
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Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-3 |
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Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-4 |
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Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-5 |
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Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-6 |
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Bituminous mixtures – Material specifications |
DIN EN 13108-7 |
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Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 12591 |
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Bitumen and bituminous binders – Specification framework for special paving grade bitumen |
DIN EN 13924 |
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Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 14023 |
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Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 15322 |
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Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 13808 |
Aufgrund der geltenden Vorschriften muss der Hersteller:
- ein dokumentiertes System zur Kontrolle des Produktionsverfahrens im Sinne der entsprechenden harmonisierten Normen erstellen. Die entsprechende Dokumentation ergibt die werkseigene Produktionskontrolle (FPC);
- die Anfangsuntersuchungen durchführen und die periodischen Kontrollen einplanen;
- aufgrund der Ergebnisse der Prüfungen die verschiedenen Merkmale der Produkte gemäß den in den Bestimmungen enthaltenen Angaben einordnen und erklären.
Die harmonisierten Normen sehen die Bescheinigungsstufe 2+ für die gesamte Palette dieser Produkte vor. Dies erfordert den Eingriff einer externen zertifizierten Einrichtung, welche die erste Prüfung und die Überwachung über die Produktionskontrolle übernimmt.
Heutzutage wird immer mehr als Bitumenmaterial, das keiner CE-Kennzeichnung unterliegt, der sogenannte Kalt-Asphalt verwendet, dessen Leistungsfähigkeit und Zusammensetzung dennoch überwacht werden sollten.
Das MD Nr. 69 vom 28. März 2018 regelt für das recycelte Bitumenbindemittel (auch Fräsmaterial genannt) die Beendigung der Einstufung als Abfall nach Prüfung der Konformität mit den Umweltanforderungen und der Zusammensetzung gemäß Teil b) des Anhangs 1; dieses Bindemittel wird als Bestandteil von warm- und kaltgefertigten Bitumenbindemitteln und Straßenunterbauten verwendet.
Die Ausschreibebedingungen sehen Kontrollen an Bitumenbindemitteln, Bitumen und Bitumenemulsionen und bisweilen auch an Kalt-Asphalt in Straßenbaustellen vor; auch in diesen Fällen gewährleistet unsere Gesellschaft die erforderliche technische Unterstützung und die entsprechenden Laborprüfungen.
Unser Angebot
Neben unserer Mitgliedschaft beim SITEB verfügen wir über ein Labor im Sitz und ein mobiles Labor, die beide UNI EN ISO 9001 zertifiziert sind.
Das Labor ist mit allen erforderlichen Mitteln ausgestattet, um die Proben direkt gemäß UNI EN 12697-27 (loses oder aufgetragenes Bindemittel) zu entnehmen.
Dadurch kann unser Technikerteam die Betriebe direkt in folgenden Verfahren unterstützen:
- Erstellung aller erforderlichen Verfahrensunterlagen;
- Untersuchungen von Gemischen;
- dank des mobilen Labors Ausführung der erforderlichen Prüfungen direkt auf der Baustelle.
In diesem Zusammenhang führen wir einige Einsatzmöglichkeiten des mobilen Labors an:
- Erstellung aller erforderlichen Verfahrensunterlagen;
- Untersuchungen von Gemischen;
- dank des mobilen Labors Ausführung der erforderlichen Prüfungen direkt auf der Baustelle.
In diesem Zusammenhang führen wir einige Einsatzmöglichkeiten des mobilen Labors an:
- Bestimmung der Kornverteilung und Gesteinskörnung (grob, fein, gemischt, als Füllmaterial);
- Bestimmung der Kornverteilung des Recyclingbitumenbindemittels (RA) und des Bindemittelinhalts;
- Bestimmung der prozentuellen Anteile;
- Untersuchung der Mischung, Merkmale der Zusammensetzung (Kornverteilung und Bindemittelinhalt);
- Untersuchung der Mischung, Merkmale der Zusammensetzung und des Volumens und der mechanischen Anforderungen (verschiedene Anforderungen der Ausschreibungsbedingungen: Kornverteilung, Bindemittelinhalt und Marshall- oder Volumeneckdaten);
- eventuelle Optimierung des Gemisches;
- Ausführung von zusätzlichen Analysen (zwecks Optimierung);
- Definition der Dosierung und Vordosierung des Gemisches (Formel);
- Ausarbeitung des ersten Musterberichtes (mit Einbau der Daten für die Anforderungen der Bestandsmaterialien, der Validierungsmethoden und der Verdichtung der Proben.
Nachfolgend die Liste der Prüfungen an Bindemitteln, Bitumen und Emulsionen.
Unser Angebot
Neben unserer Mitgliedschaft beim SITEB verfügen wir über ein Labor im Sitz und ein mobiles Labor, die beide UNI EN ISO 9001 zertifiziert sind.
Das Labor ist mit allen erforderlichen Mitteln ausgestattet, um die Proben direkt gemäß UNI EN 12697-27 (loses oder aufgetragenes Bindemittel) zu entnehmen.
Dadurch kann unser Technikerteam die Betriebe direkt in folgenden Verfahren unterstützen:
- Erstellung aller erforderlichen Verfahrensunterlagen;
- Untersuchungen von Gemischen;
- dank des mobilen Labors Ausführung der erforderlichen Prüfungen direkt auf der Baustelle.
In diesem Zusammenhang führen wir einige Einsatzmöglichkeiten des mobilen Labors an:
- Erstellung aller erforderlichen Verfahrensunterlagen;
- Untersuchungen von Gemischen;
- dank des mobilen Labors Ausführung der erforderlichen Prüfungen direkt auf der Baustelle.
In diesem Zusammenhang führen wir einige Einsatzmöglichkeiten des mobilen Labors an:
- Bestimmung der Kornverteilung und Gesteinskörnung (grob, fein, gemischt, als Füllmaterial);
- Bestimmung der Kornverteilung des Recyclingbitumenbindemittels (RA) und des Bindemittelinhalts;
- Bestimmung der prozentuellen Anteile;
- Untersuchung der Mischung, Merkmale der Zusammensetzung (Kornverteilung und Bindemittelinhalt);
- Untersuchung der Mischung, Merkmale der Zusammensetzung und des Volumens und der mechanischen Anforderungen (verschiedene Anforderungen der Ausschreibungsbedingungen: Kornverteilung, Bindemittelinhalt und Marshall- oder Volumeneckdaten);
- eventuelle Optimierung des Gemisches;
- Ausführung von zusätzlichen Analysen (zwecks Optimierung);
- Definition der Dosierung und Vordosierung des Gemisches (Formel);
- Ausarbeitung des ersten Musterberichtes (mit Einbau der Daten für die Anforderungen der Bestandsmaterialien, der Validierungsmethoden und der Verdichtung der Proben.
Nachfolgend die Liste der Prüfungen an Bindemitteln, Bitumen und Emulsionen.
Prüfung von Bitumenbindemitteln, Bitumen und Bitumenemulsionen
|
Test type |
Test method |
|---|---|
|
Bitumi |
|
|
Determination of needle penetration |
DIN EN 1426 |
|
Determination of the softening point – Ring and Ball method |
DIN EN 1427 |
|
Determination of the Fraass breaking point |
DIN EN 12593 |
|
Determination of the tensile properties of modified bitumen by the force ductility method |
DIN EN 13589 |
|
Determination of the elastic recovery of modified bitumen |
DIN EN 13398 |
|
Determination of dynamic viscosity of bituminous binder using a rotating spindle apparatus |
DIN EN 13302 |
|
Determination of the resistance to hardening under influence of heat and air |
DIN EN 12607-1 |
|
Determination of needle penetration |
DIN EN 1426 |
|
Determination of the softening point – Ring and Ball method |
DIN EN 1427 |
|
Determination of storage stability of modified bitumen |
DIN EN 13399 |
|
Test type |
Test method |
|---|---|
|
Emulsioni |
|
|
Determination of particle polarity of bituminous emulsions |
DIN EN 1430 |
|
Determination of efflux time by the efflux viscometer |
DIN EN 12846 |
|
Determination of water content in bituminous emulsions |
DIN EN 1428 |
|
Determination of residual binder and oil distillate from bitumen emulsions by distillation |
DIN EN 1431 |
|
Determination of settling tendency of bituminous |
DIN EN 12847 |
|
Determination of breaking behaviour |
DIN EN 13075-1 |
|
Determination of mixing stability with cement of bituminous emulsions |
DIN EN 12848 |
|
Determination of adhesivity of bituminous emulsions by water immersion test |
DIN EN 13614 |
|
Determination of needle penetration |
DIN EN 1426 |
|
Determination of the softening point – Ring and Ball method |
DIN EN 1427 |
|
Determination of the Fraass breaking point |
DIN EN 12593 |
|
Determination of the elastic recovery of modified bitumen |
DIN EN 13398 |
|
Test type |
Test method |
|---|---|
|
Bitumen and bituminous binders |
|
|
Determination of needle penetration |
DIN EN 1426 |
|
Determination of the softening point – Ring and Ball method |
DIN EN 1427 |
|
Determination of the Fraass breaking point |
DIN EN 12593 |
|
Determination of the tensile properties of modified bitumen by the force ductility method |
DIN EN 13589 |
|
Determination of the elastic recovery of modified bitumen |
DIN EN 13398 |
|
Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 13302 |
|
Bitumen and bituminous binders |
DIN EN 12607-1 |
|
Determination of needle penetration |
DIN EN 1426 |
|
Determination of the softening point – Ring and Ball method |
DIN EN 1427 |
|
Bitumen and bituminous binders – Determination of storage stability of modified bitumen |
DIN EN 13399 |
|
Test type |
Test method |
|---|---|
|
Bituminous emulsions |
|
|
Determination of particle polarity of bituminous emulsions |
DIN EN 1430 |
|
Determination of efflux time by the efflux viscometer |
DIN EN 12846 |
|
Determination of water content in bituminous emulsions |
DIN EN 1428 |
|
Determination of residual binder and oil distillate from bitumen emulsions by distillation |
DIN EN 1431 |
|
Determination of settling tendency of bituminous emulsions |
DIN EN 12847 |
|
Determination of breaking behaviour |
DIN EN 13075-1 |
|
Determination of mixing stability with cement of bituminous emulsions |
DIN EN 12848 |
|
Determination of adhesivity of bituminous emulsions by water immersion test |
DIN EN 13614 |
|
Determination of needle penetration |
DIN EN 1426 |
|
Determination of the softening point – Ring and Ball method |
DIN EN 1427 |
|
Determination of the Fraass breaking point |
DIN EN 12593 |
|
Determination of the elastic recovery of modified bitumen |
DIN EN 13398 |

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